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Was ist NICE?

NICE
Neuorganisation, Integration und Stärkung des Nervensystems
von Dr. Peter Erikson (Australien)

Was ist NICE?
NICE ist eine ganz besondere kinesiologische Methode. Hauptanliegen ist es, das neurologische-energetische System so zu balancieren, dass es als Grundlage der Gesundheit dienen kann.

So wie jedes Gebäude ein gutes, stabiles Fundament benötigt, gibt die NICE-Technik dem Körper und seiner neurologischen Kontrolle die grundlegende Basis zur Stabilität. Mit dieser Grundlage können alle Mechanismen des menschlichen Systems wieder besser funktionieren. Es handelt sich dabei um die Neuorganisation des Nervensystems. Ziel ist die Wiederherstellung des ungehinderten neuronalen Flusses zwischen Gehirn und Körper. Der Mensch wird aus seinem Kampf- und Flucht-Reflex (Verteidigung) befreit. Die Selbstregulations- und Selbstheilungskräfte können optimal wirksam werden.

 

Interview mit Peter Erikson

aus dem DGAK Magazin: Doris Zoberbier – Kinesiologin und langjährige Kursteilnehmerin am LGEZ – interviewt Peter Erikson ... aus dem DGAK Magazin:
Doris Zoberbier – Kinesiologin und langjährige Kursteilnehmerin am LGEZ – interviewt Peter Erikson

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Hinweis: „Die Begleitende Kinesiologie stellt keine Heilkunde dar und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie ist als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.

Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und im Sinne der Schulmedizin zu Diagnosezwecken ungeeignet.“